Krisenmanagement im Kulturbereich
Nach den Terroranschlägen in Paris brach der Markt ein. Die Antwort war keine Sparrunde, sondern eine Prozesswende: Digitalisierung, Portfolio-Anpassung und szenarienbasierte Kommunikation.
Ausgangslage
Ein externer Schock ließ Nachfrage und Buchungen einbrechen — die bestehende Aufstellung war darauf nicht vorbereitet.
- Plötzlicher Nachfrageeinbruch nach externem Ereignis
- Starke Abhängigkeit von einem Markt und einem Portfolio-Schwerpunkt
- Verunsicherung bei Kunden und Partnern
- Hoher Zeitdruck bei begrenzten Mitteln
Vorgehen
Stabilisierung über drei Hebel gleichzeitig: Prozesse, Portfolio und Kommunikation.
Prozesswende durch Digitalisierung
Umstellung zentraler Abläufe auf digitale, belastbare Prozesse.
Portfolio-Anpassung
Erweiterung und Neugewichtung des Angebots zur Risikostreuung.
Szenarienkommunikation
Klare, szenarienbasierte Kommunikation gegenüber Kunden und Partnern.
Internationale Streuung
Expansion in weitere Märkte als strukturelle Absicherung.
Ergebnis
Krisenresilienz als Prozessleistung — Stabilisierung und Wachstum trotz Markteinbruch.
- Reduzierte Abhängigkeit von einzelnen Märkten
- Handlungsfähigkeit durch klare Kommunikation
- Wachstum aus der Krise heraus
Eingesetzte Hebel
Technische und methodische Werkzeuge, die in diesem Mandat zum Einsatz kamen.
Technisch
Methodik
Wertschöpfungskette nach Porter — im Mandat bearbeitete Aktivitäten
Ähnliche Ausgangslage?
Jedes Mandat beginnt mit einem kurzen, unverbindlichen Gespräch — und einer ehrlichen Einschätzung.
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