B2B: Vom Schaufenster zum Vertriebsmotor
Ein statischer Online-Shop, kaum mehr als eine Visitenkarte, wurde zu einem integrierten Vertriebskanal ausgebaut — mit Segmentierung, CRM, Tracking und direkten Kundenschnittstellen.
Ausgangslage
Der Shop war technisch und vertrieblich abgehängt. Der digitale Kanal spielte für den Umsatz praktisch keine Rolle.
- Shop als Visitenkarte — Bestellungen liefen per Telefon und E-Mail
- Lange Ladezeiten, fehlendes Tracking, hohe Fehlerquote
- Keine Kundensegmentierung, keine Datenbasis für Vertrieb und Marketing
- E-Commerce-Anteil am Umsatz nur 5–7 %
Vorgehen
Statt eines reinen Relaunches wurde der Kanal entlang der Wertschöpfungskette neu gedacht: von der Kundenlogik über die Systeme bis zum Fulfillment.
Kundensegmentierung & Vertriebslogik
Einteilung in A-/B-/C-Kunden und Neuausrichtung des Vertriebs auf die profitablen Segmente.
MarTech & CRM
Einführung von HubSpot mit automatisiertem Lead-Nurturing, Audience Building und Cross-Device-Tracking.
Kundenschnittstellen
EDI-/OCI-Anbindungen und BMECat-Kataloge für die direkte Integration in die Procurement-Systeme der A-Kunden.
Convenience & Fulfillment
Performance-Optimierung des Shops, papierlose Kommissionierung, kürzere Reaktionszeiten nach Leadgenerierung.
Ergebnis
Aus einem Kostenfaktor wurde ein messbarer Vertriebskanal.
- Reduzierte Fehlerquote und geringerer manueller Aufwand
- Papierlose Kommissionierung im Lager
- Starker Image-Gewinn durch neue Corporate Identity
Eingesetzte Hebel
Technische und methodische Werkzeuge, die in diesem Mandat zum Einsatz kamen.
Technisch
Methodik
Wertschöpfungskette nach Porter — im Mandat bearbeitete Aktivitäten
Ähnliche Ausgangslage?
Jedes Mandat beginnt mit einem kurzen, unverbindlichen Gespräch — und einer ehrlichen Einschätzung.
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